Open Science
Self Assessment

Wir unterstützen Hochschulen in einem ko-kreativen Prozess bei ihrer strategischen Entwicklung und Profilschärfung mithilfe von Open Science und Open Practices. Hierfür entwickeln wir das Online-Tool R2O.

Road2Openness

In Kooperation mit Hochschulen entwickeln wir, ein Team von sechs Open-Science-Expertinnen und -Experten, im Rahmen des Pilotprojekts „Road2Openness“ ein Assessment Tool, das aktuelle Open-Science-Aktivitäten an Hochschulen erfasst und diese mit Handlungsempfehlungen für eine Strategische Öffnung und Organisationsentwicklung im Bereich Offene Wissenschaft unterstützt.

Status Quo

Auf politischer Ebene werden derzeit Ziele zur strategischen Öffnung von Wissenschaft gefördert (z.B. UNESCO Recommendations on Open Science, EU Open Science Policy). Wissenschaftsorganisationen verabschieden Policy Paper zu deren Umsetzung, teils mit quantitativen Zielmarken, beispielsweise gemessen in Open-Access-Anteilen am Volumen ihrer Publikationen.

Gleichzeitig werden Systeme zum Benchmarking von Open Access und Open Science aufgebaut, z.B. Open Science Monitor der EUOpen Access Monitor des Forschungszentrum Jülich. Diese Werkzeuge werden jedoch für externes Benchmarking verwendet und haben bisher nicht dazu beigetragen, die strategische Öffnung von Organisationen oder die Organisationsentwicklung mit Open Science zu unterstützen.

Warum Open Science?

Open Science bedeutet die Öffnung der Wissenschaft durch größtmögliche Transparenz im Forschungsprozess und Teilhabe. Dadurch können die Qualität von Forschungsergebnissen sowie der gesellschaftliche und wirtschaftliche Nutzen gesteigert werden. Insgesamt führt dies zu einer höheren Reputation der Wissenschaft und mehr Vertrauen in die Forschung. Viele Hochschulen sind daran interessiert oder haben sich bereits auf den Weg gemacht, Open Science in ihrer Einrichtung zu stärken.

Unser Ziel

Wir wollen Hochschulen auf diesem Weg in einem ko-kreativen Prozess bei ihrer strategischen Entwicklung und Profilschärfung mithilfe von Open Science und Open Practices unterstützen und damit ihren gesellschaftlichen Impact skalieren.

Unsere Methode

Im Rahmen des innOsci Future Labs wurde 2020 prototypisch die Idee eines Assessment-Tools entwickelt, um aktuelle Open-Science-Aktivitäten an Hochschulen zu erfassen und diese mit Empfehlungen für die Organisationsentwicklung im Bereich Open Science zu unterstützen. Unser Team entwickelt diesen Prototyp weiterund will ihn in Kooperation mit drei Hochschulen in einem Pilotprojekt von September 2020 bis April 2021 erproben und in die Praxis umsetzen.

Nähere Informationen dazu findet man auch im kürzlich im Merton-Magazin erschienenen Artikel mit unserem Team-Mitglied Verena Heise, Future-Lab-Fellow, Road2Openness-Expertin.

Aus dem Projekt

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